Berlin

002 Framat's music blog in german & english language 27th of July

Song of today is "Jarabe Tapatio" and "La cucaracha" - former song is better known as "Mexican Hat Dance". Since I was not familiar with the second part of this song, I simply replaced it with another popular song from Mexico "La cucaracha". This is called "Artistic freedom" - purists would call it rather bungling, but who cares for purists?!

Song des Tages ist heute "Jarabe Tapatio" bzw. "La cucaracha" - ersteres Lied ist im deutschsprachigen Raum besser als der "Mexikanische Huttanz" bekannt. Da mir der zweite Teil dieses Liedes nicht mehr geläufig war, habe ich ihn einfach durch das mindestens genauso populäre "La cucaracha" ersetzt. "Künstlerische Freiheit" nennt man wohl so etwas - Puristen nennen es wohl eher Stümperei, aber was kümmern mich Puristen?!

001 Framat's music blog in german & english language 22nd of July

In order to protect the nerves of my neighbours and to prevend a nervous breakdown on their side I decided to busk in Berlin. In this blog I am writing about my experiences as musician - not only about playing the streets of Berlin but also the music I am listening to at this moment or chord progressions I am working at etc.. I think it is a good idea to write bi-lingual on this otherwise exclusively german website because people asked me for my website and many of them were disappointed that it was exclusivly in german. This blog is especially for you,too!

Nicht nur zur Schonung meiner Nachbarn habe ich meine musikalischen Aktivitäten außerhalb meiner vier Wände nach "draußen" verlegt, auch um mein Repertoire zu pflegen und eine Alternative zu "Club"-Auftritten zu haben, spiele ich "Straßenmusik". In diesem Blog schreibe ich darüber und über Musik, die mich als Musiker grade beschäftigt.

Der (angeblich) ganz normale Alltag - Teil 3 - Glanz und Gloria der Kaiserzeit statt "Platte" in der Wilhelmstraße nahe des Brandenburger Tores

Was berliner Mietern der Wilhelmstraße 56-59 in Berlin-Mitte - nicht wenige von ihnen Erstbezieher der zwischen 1988-92 gebauten Wohnungen - nicht geschafft hatten, gelang jetzt einer Union von Haussperlingen (besser bekannt als "Spatzen") und Mauerseglern: Sie verhinderten den Abriss eines Plattenbau-Komplexes nahe des Brandenburger Tores. Unsere gefiederten Freunde zwingen das Architektenbüro Patzschke und Partner (Hotel Adlon), die B.Ä.R. Grundstücksgesellschaft Berlin mbh, die 2003 die Wohnblöcke der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) abgekauft hatte und die "Imobilienentwicklungsgesellschaft" (Eigenbezeichnung auf der Website) Best Homes Projekt bis Ende August 2016 in die Knie und stoppten einen für März 2016 geplanten Abriss der Plattenbauten, der Platz für das „Palais Berlin“ samt dessen Retro-Look aus der Kaiserzeit machen wird. Grund: Der Bauherr hatte den Artenschutz für besonders gefährdete Tier- und Pflanzenarten ignoriert. Dass diese Art des Ignorierens eher die Regel als die Ausnahme ist, zeigt der folgende Artikel.

Zum Teil cineastisch - von Pasolini bis Bonanza - Nicht-Aktuelles aus der Film- und Fernsehwelt - Teil 2 - The Big Lift (1950)

Der 1949/50 gedrehte US-Film The Big Lift (Regie: George Seaton) beschreibt das Verhältnis der US-Streitkräfte zur berliner Bevölkerung während der Berliner Blockade, die vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 dauerte. Die Blockade durch die sowjetische Besatzungsmacht war eine Antwort auf die Währungsreform des durch die westlichen Allierten besetzten Deutschlands und West-Berlins. Blockiert wurden Land- und Wasser-Verbindungen nach West-Berlin mit dem Ziel, den wirtschaftlich abhängigen West-Teil der Stadt von dem durch die Westmächte besetzten Teil Deutschlands zu isolieren. Die zwei Hauptakteure sind die Armee-Angehörigen Danny MacCullough (Montgomery Clift) und Henry 'Hank' Kowalski (Paul Douglas). Der Film beschreibt ihr Zusammentreffen mit dem besiegten Feind: deutsche Männer, Frauen und Kinder. Es wird geschildert, wie sich das Verhältnis, die Bewertung des Siegers (der Soldaten) und des Besiegten (der berliner Bevölkerung) während der Luftbrücke entwickelt.

Außer den beiden US-Hauptdarstellern wurden die restlichen Rollen der amerikanischen Seite mit Nicht-Schauspielern (in der Regel also Soldaten und Angehörige der Streitkräfte) besetzt, während die deutschen Charaktere von deutschen Schauspielern verkörpert wurden. Gedreht wurde ausschließlich in West-(und Ost)-Berlin.