asylbewerber

Der (angeblich) ganz normale Alltag - Teil 1 - Asylbewerber und Staat werden von Vermietern abgezockt und keine PEGIDA, die dagegen protestiert

Vor knapp 10 Jahren ließ der damalige Regierende Bürgermeister Wowereit im ehemaligen Ost-Berlin Wohnungen abreißen, die erst in den 80er Jahren gebaut worden waren; Grund: Angeblich standen zu viele Wohnungen leer. Zwar suchten schon damals Studenten verzweifelt nach Wohnraum, Obdachlose gehörten seit jeher zu Berlin und jedem halbwegs zurechnungsfähigen Politiker war klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ein Flüchtlingsstrom (von woher auch immer) bald Deutschland zum Ziel haben würde.
Wieso regen sich eigentlich PEGIDA-Anhänger nur über die Kosten der Asylbewerber auf, aber nicht über die Leute, die wirklich davon profitieren? Wieso wird nicht vor deren Häusern protestiert/ demonstriert?
Immerhin lässt das Lageso bis zu 50 Euro/Kopf täglich springen, wenn es Flüchtlinge in Hostels unterbringt.